programme

  Bertolt Brecht 
  Walter Helmut Fritz
 
 François Villon 
 
 Jacques Prévert 
 
 Al Andaluz 
 
 Andreas Riga 
  Chopin und George Sand 
  Walter Moers 
  Camille Claudel
  Die Hamletmaschine / Der Ackermann und der Tod 
  Das Wolfgang Borchert Projekt 
  SCHWESTER CLAUDIA BITTET ZUM OP
  Cargo / Fear
 
Bukowski

 
     
Brecht, Liebesgedichte
 
Bertolt Brecht

"Katharina im Spital", dieses Gedicht von Bertolt Brecht, 1922 verfaßt, ist das freimütige Bekenntnis einer selbstbewußten Frau über ihre sexuellen Bedürfnisse.

Die beiden Schauspieler Anna E. Brüderl und Andreas Riga haben sich nach François Villon und dem Karlsruher Schriftsteller Walter Helmut Fritz die Liebesgedichte von Brecht vorgenommen.

Die Sujets, die der Augsburger Dramatiker gefunden hat, spannen einen weiten Bogen. In der "Entdeckung an einer jungen Frau" wird das Altern und der Abschied thematisiert, im "Sonett Nr.19" oder den "Fragen" findet sich der existentielle Anspruch an die unbedingte Liebe, der Wunsch als Liebender eins zu sein mit der Geliebten.


Du weißt es: wer gebraucht wird, ist nicht frei.
Ich aber brauche dich, wie´s immer sei
Ich sage ich und könnt auch sagen wir.


Ein besonderer Schwerpunkt des Abends ist das Thema Exil. Der Theaterautor Brecht hat fünfzehn Jahre seines Lebens im Exil verbracht und kehrte erst 1948 über Zürich nach Berlin zurück.

Eine direkte Sprache, welche die Dinge beim Namen nennt, gepaart mit poetischer Kraft und zwei Akteure, die sich die Chance nicht nehmen lassen, diese hocherotischen Kabinettstücke auszukosten.

Nicht zu vergessen die Musikerin Katja Harbers, die mal mit zarten, mal mit harten Tönen auf ihrem Akkordeon eine dichte, passende Atmosphäre schafft.

rotisch, poetisch, komisch, ein Abend voller Sehnsucht. Was will Mensch mehr?

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Villon
 
Walter Helmut Fritz

W. H. Fritz ist Jahrgang 1929 und hat an die 25 Bände veröffentlicht darunter auch Romane wie zum Beispiel:"Die Verwechslung" oder "Die Abweichung".

Die Prosa von W.H. Fritz ist gekennzeichnet von Behutsamkeit und Zurückhaltung.

Die Beschreibung von Personen im Alltag, ihre Irritationen, seien sie auch noch so geringfügig, ist dem Autor weit mehr als nur stilistisches Mittel.

Er stellt in Frage ohne zu nörgeln, er lässt teilhaben an der Veränderung die uns alle und alles erfasst.

W. H. Fritz erhielt zahlreiche Literatur- und Förderpreise darunter den "Georg Trakl - Preis" (1992) und den "Großen Literaturpreis der bayrischen Akademie der Schönen Künste" (1995).

Gelesen werden die Werke von W. H. Fritz von den Schauspielern Anna E. Brüderl und Andreas Riga. Musikalisch begleitet werden sie dabei von zwei bekannten Karlsruher Musikern: Knut Maurer an den Keyboards und Volker Schäfer, Gitarre.

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Villon
 
François Villon

Dichter und Dieb, Liebhaber und Vagant

François Villon der Poet maudite schlechthin, der Sänger mit der ungewaschenen Schnauze, der glühende Liebhaber, der gefolterte Dieb. Der Warner vor den Würfeln und den Mädchen in den Schenken...

Er, der melancholisch wie realistisch auf den "den Schnee vom vergangenem Jahr" zurückblickt, hat sich Unsterblichkeit erschrieben.

1431 in Paris geboren, wird der Kaplan Guillaume de Villon sein Pflegevater, der ihm ein Studium an der Universität in Paris ermöglicht. Mit einundzwanzig Jahren erwirbt er den Magistergrad. Als Student der Theologie gerät er in schlechte Gesellschaft.

Im Jahr 1455 tötet er bei einer Rauferei einen Priester und muß aus Paris fliehen. Als die Wogen sich glätten, kehrt er nach Paris zurück und schließt sich den Coquillards an, einer Räuberbande, die getarnt als pilgernde Büßer, ganz Frankreich unsicher machen. Zu dieser Zeit verfaßt er sein kleines Testament. Mit seinen Kumpanen bricht er in das Collegium Navarre ein, das ihm aus Studententagen vertraut ist. Erneut verhaftet, dichtet er im Gefängnis das sogenannte große Testament, die Legate. Anläßlich der Thronbesteigung Ludwig des XI., schenkt ihm eine Generalamnestie die ersehnte Freiheit für kurze Zeit wieder, doch noch vor Jahresende findet er sich erneut in Ketten.

Das nun verhängte Todesurteil wird in zehnjährige Verbannung aus Paris umgewandelt. 1464 verliert sich seine Spur endgültig auf den windigen Landstraßen Frankreichs.

Geblieben sind seine Verse und Lieder. Kunstvoll und animalisch, vor allem aber aufrichtig, gehören sie zu den Schätzen der Weltliteratur.

Das Duo Anna E. Brüderl und Andreas Riga interpretieren Villon indem sie sich selbst zur Projektionsfläche machen. Ein Gedicht wie die Ballade für ein Mädchen Namens Yssabeau, besser bekannt als "Erdbeermund", wird kunstvoll verzahnt ineinander gesprochen.

Immer wieder werden die Gedichte abgelöst von Musikstücken der Komponisten Tilman Susato und Conrad Paumann, Zeitgenossen von Villon, die von dem Musiker und Komponisten Knut Maurer kongenial auf dem Cembalo interpretiert werden.

So entstehen viele Facetten, hier der liebeskranke Kater Franz, dort die schöne Yssabeau, dann der vor Haß verzerrte Dichter Villon, der mit sich und allen in "Der Ballade von den Lästerzungen" abrechnet.

Am kargen Tisch mit Kerzen wird der Krug der Bitterkeit und der vertanen Chancen bis zur Neige geleert.

Das Lebensbild eines Getriebenen, vom Außenseiter, der den Preis bezahlt für Leidenschaft und Lästermaul. Ein Mensch und genialer Dichter, dessen Gedichte über die Liebe und den Tod mit all ihren Verstrickungen bis heute ihre Gültigkeit bewahrt haben.

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Prévert
 
Jacques Prévert

Wer ist Jacques Prévert?

Jaques Prévert gehörte und gehört zu den populärsten Lyrikern Frankreichs.

Seine Chansons wurden von Juliette Greco und Ives Montand gesungen.

1900 in einem Vorort von Paris geboren, sorgte er schon als fünfzehnjähriger für seinen Lebensunterhalt, ohne jemals einen Beruf gelernt zu haben.

Schon 1925 findet man ihn unter den Surrealisten, unter anderem André Breton, Luis Aragon und Raimond Queneau. Ein enger Freund wird das Genie Pablo Picasso. Seine Lyrik ist geprägt von großer Zärtlichkeit für Kinder und Blumen, für Vögel und vor allem für die Liebenden.
Für die, die sich finden, die, die sich suchen und für die, die sich verloren haben.

Ihnen hat er als Autor des Drehbuchs zu Marcel Carné s Film <<Die Kinder des Olymp>> 1943 ein unsterbliches Denkmal gesetzt.
Seine Dichtung gleicht Momentaufnahmen, wie die Photographien eines Robert Doisneau (Der Kuß).
Sie ist vehementes Engagement für die Schwachen, für die "Irren Einsamen der Großstadt...", gegen die Kriegsmaschinerie vergreister Generäle.
Immer ist er Beobachter und Mitfühlender, wenn er mit absurdem Wortwitz den Vorhang der Banalität zerreißt und uns eine andere, schönere Welt zeigt.
Tieftrauriges gerinnt ihm zur Komik, komisches gerät ihm zur Tragödie.
Er hat die Leichtigkeit eines Jean Cocteau, gepaart mit dem Scharfsinn des Intellektuellen Boris Vian.

"Erinnere Dich Barbara..."

Ein lyrischer Abend mit Musik im Spannungsfeld zwischen Klangkonstruktion und Sprachzauber.
Ein Abend mit A.E. Brüderl, Regula Stuessi, Katja Harbers, Max Bender und Andreas Riga.
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flyer al andaluz
 
Geschichten aus Al Andaluz

Begleitet von Volker Schäfers virtuos ausdrucksvollem Gitarrenspiel lesen die Schauspieler Anna E. Brüderl / Heidrun Schweda und Andreas Riga aus den Büchern der Münchner Autorin Isabel Blanco del Piñal.
Ihr Thema ist die fast achthundertjährige Herrschaft der Araber über weite Teile Andalusiens, die zu einer kulturellen Blütezeit der Poesie und Architektur führten.

Muslime, Christen und Juden lebten hier ein tolerantes Miteinander. Geschickt verknüpft die Autorin die Chronik der Stadt Córdoba mit den Perlen hispano-arabischer Dichtkunst. Im Kern ihrer Erzählungen stehen die Taifas (Königreiche) mit ihrer legendären Förderung der Dichtung und der Architektur.

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Herzbrand - Brandherz
heißt das Programm, das der Schauspieler Andreas Riga vorstellt.

Machte er zuvor mit Rezitationen von solchen Größen wie François Villon oder Jacques Prévert auf sich aufmerksam, so tritt er jetzt mit eigener Lyrik und Prosa vor das Publikum. Bahnhöfe und Brücken sind die Schauplätze an denen das Personal der Irren und Einsamen auftritt.

Wie schon der Titel verrät, kommt auch die Liebe nicht zu kurz.

Musikalisch unterstützt wird er dabei durch Agnés Wolters (Akkordeon) und Max Bender (Gitarre). Das Duo präsentiert Eigenkompositionen mit deutschen Texten und eigenwillige Klangbilder, die einen engen Bezug zur gebotenen Asphaltlyrik haben.

 Ausschnitt Video  
(6mb, flash, stream)
 iPhone  (6mb)
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Ein Winter auf Mallorca (1838-1839)

Drei Monate verbrachten die Schriftstellerin George Sand und das musikalische Genie Frédéric Chopin 1838 auf Mallorca. Widrige Bedingungen erwarten dieses aussergewöhnliche Paar auf der noch unerschlossenen und deshalb als paradiesisch empfundenen Insel.

Während in Spanien ein Bürgerkrieg zwischen Anhängern Isabel der II. und den Karlisten tobt, herrscht auf Mallorca eine Atmosphäre des Misstrauens gegenüber Fremden und somit vermeintlichen Spionen.

In diesem Spannungsfeld leben und lieben die beiden exzentrischen Künstlernaturen mit den zwei Kindern Maurice und Solange in einem verlassenen Kloster.

Während Chopin an einer unheilbaren Bronchitis leidend seine 24 Préludes komponiert, traktiert ihn die emanzipierte Schriftstellerin G. Sand mit ihren Vorstellungen von Kindererziehung.

Eingerichtet und gelesen von den Schauspielern Andreas Riga (Karlsruhe) und Regula Stuessi (Zürich), erwarten den Zuschauer komische bis tragische Einsichten in das Gefühlsleben zweier Künstlernaturen, die verschiedener nicht sein können.

Virtuos, dem Rang Chopins angemessen, wird die Lesung von Knut Maurer am Flügel begleitet.

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Lesung mit Musik und Klängen

"Die Stadt der Träumenden Bücher" von Walter Moers


Eine Lesung mit den Schauspielern Regula Stüssi (Zürich) und Andreas Riga (Karlsruhe). Knut Maurer (Karlsruhe) begleitet die Lesung mit Klangfarben und Effekten am Synthesizer und am Klavier. Atmosphärische Klänge und filmreife Begleitmusik wechseln sich mit Clustern und virtuosen Saitenspielen ab. Stimmen, Musik und Text verschmelzen zu einer spannenden, humorvollen Einheit, die gepaart ist mit Spielfreude, Witz und Poesie.

Die Geschichte ist phantastisch, versponnen, unglaublich, aber niemals langweilig.
Tauglich für Jugendliche und Erwachsene, die Spaß an skurrilen Figuren und unglaublichen Geschichten haben.

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ICH, CAMILLE CLAUDEL
EIN LEBEN IN ZWEI WELTEN


...Das unkonventionelle Künstlerleben einer Frau in einer illustren Gesellschaft, zwischen Größen wie: Vincent van Gogh, Paul Gauguin oder dem Komponisten Claude Debussy, erregt das Mißfallen der Pariser Gesellschaft...
...1913 weist man sie in das Irrenhaus in Ville-Evrard ein. Dreissig Jahre wird sie dort verbringen. Ihre Skulpturen zerstört sie. Sie wird nie wieder arbeiten. Am 19. Oktober 1943 verstirbt Camille Claudel ebendort.

Das weibliche Bildhauer-Genie der Neuzeit ist erloschen.

gespielt vom Ensemble:
DAS FREIE WORT
Darsteller:
Regula Stüssi (Zürich)
Andreas Riga (Berlin)
Musik:
Katja Harbers (Karlsruhe), Akkordeon
für die Theaterproduktion in der Schweiz:
Clara Moreau (Schweiz, Frankreich)

Premiere der Lesung war am Sonntag, 13. September, 18.00 Uhr
Rheinzabern, Kulturzentrum an der Pfarrkirche St. Michael

Premiere der Theateraufführung war am 23.02.2011 im 'Theater im Burgbachkeller' in Zug.


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 mehr Informationen, KurzTrailer und Presse

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 KurzTrailer 
(Flash) // 
 hier für: iPhone 
 
[ca. 5.30 min.]
Die Hamletmaschine

Text: Heiner Müller
Konzept: A. Riga
Bühne und Ton/Technik: Max Bender
Assistenz: Dorothea Hermanni
Darstellerin: Regula Stüssi
Sprecher: A. Riga
Fotografie, Film, Grafik: Kai Zanger
Koordination: Petra Zingraff
lostbone-production 2007©

Heiner Müllers „Hamletmaschine" ist eine Geschichte des Scheiterns. Das Drama findet nicht mehr statt, der Held weigert sich Opfer zu sein. Er erstarrt zur Maschine. Die Schauplätze verlagern sich, das wahre Drama ist der Aufstand in Ungarn, die Erstarrung der Verhältnisse in der DDR.
Der Zwiespalt des Autors Müller in der Betonzeit der Deutschen Demokratischen Republik nichts bewirken zu können und trotzdem an eine sozialistische Utopie zu glauben kulminiert anhand des Dramas um Hamlet und Ophelia.
Während sie ihre Opferrolle abstreift und selbst den Ekel über unseren Konsumterror als Luxus empfindet, propagiert sie den einzigen möglichen Ausweg. Die Anarchie.

Eine minimalistische Aufführung, die um die zentrale Figur der Ophelia kreist.


Der Ackermann und der Tod

Text: Johannes von Tepl
Konzept: Andreas Riga
Assistenz: Philipp Günther
Darsteller: Dorothee Jakubowski, Anselm Roser
Fotografie, Film, Grafik: Kai Zanger
Koordination: Petra Zingraff
lostbone-production 2007©

Hat der Tod das Recht einen geliebten Menschen aus unserer Mitte zu reißen? Und müssen wir uns damit abfinden? Johannes von Tepl, kaiserlicher Notar, Rektor und Stadtschreiber brilliert hier als Autor über die wirklich wesentlichen Fragen des Lebens.
Die affektive Rhetorik dieser 34 Kapitel die uns in 16 Handschriften aus dem 14. Jahrhundert überliefert sind, vermag uns noch heute durch seine Modernität, seinen Witz, und seine tiefe poetische Ernsthaftigkeit verblüffen. Schon Anfang 1440 konnte man Handschriften aus der elsässischen Werkstatt des Diebold Louber erwerben und verbreitete sich im deutschsprachigem Raum. Als einzigartiges Prosa Zeugnis des Frühhumanismus ist dieses Werk dem literarischem Rang von Dante´s „Divina Commedia“ durchaus ebenbürtig.


Darsteller:
Stüssi Jakubowski Roser

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 KurzTrailer (Flash) // hier für: iPhone [ca. 5.30 min.]

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Das Wolfgang Borchert Projekt
Das Wolfgang Borchert Projekt

NACHTS
SCHLAFEN
DIE RATTEN
DOCH

Kartoffelpuffer, Gott und Stacheldraht

Eine Hommage zum sechzigsten Todestag

Sprecher:
Andreas Riga, Schauspieler
Wolfgang Seitz, Kabarettist

Volker Schäfer (Gitarre)
Wilke Lahmann (Klavier)
Dieter Schult (Bass)

lostbone-production©

weitere Informationen:
www.borchert-projekt.de


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DREIGROSCHEN ROMANE FÜR VIER.

Zuwachs ohne Schwanger zu sein, wie geht das?
Man lädt sich mutige Mitstreiter ins Boot und startet ein neues Projekt.
Das die neuen Akteure keine Leichtmatrosen sind, haben sie schon bewiesen.
Alle drei kommmen mit einer gehörigen Portion Theatererfahrung und reichlich Spielfreude im Gepäck.

Herzlich willkommen bei Lostbone-procduction!

Claudia Jakobshagen, Ronald Schaller und Heiko Aprak gestalten mit A.Riga das neue Programm:

- SCHWESTER CLAUDIA BITTET ZUM OP -

Es ist der Auftakt zu einer Trilogie in der die Genres der Groschenromane gefeiert werden.
Keiner hat sie gelesen,aber jeder kennt Sie.
Plots von erlauchter Schlichtheit, Drama das die Birne bebt, jede Menge Schurken und, ach, die Liebe. Und das jede Woche neu. Gelesen auf dem stillen Örtchen oder, als mutiges Bekenntnis in Bus und U-Bahn.
Vom Arztroman zum Western – vom Rotlicht zum Jerry Cotton.     

Vermutlich eine aussterbene Literatur, die vom Erfinder der Schreibwerkstätten Alexandre Dumas begründet wurde.

Was früher die Tintenkleckser erledigten, machen jetzt die Plotdesigner am Reißbrett, pardon, am Laptop für die Glotze. Unsere tägliche Doku-Soap gib uns heute.

SCHWESTER CLAUDIA BITTET ZUM OP
oder, Abgründe deutscher Literatur
Ein Drama in zwei Ächzen, eingerichtet und verbrochen von A. Riga

Proudly presentet by:
lostbone - production © 2011 in Kooperation mit Schaller Entertainment

Demnächst in ihrem Theater

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R. Stüssi, A. Riga, K. Zanger, M. Bender
CARGO / FEAR

Zwei Einakter

Nach der Inszenierung von Camille Claudel in Zürich präsentiert Andreas Riga zwei Stücke, die sich mit dem Thema Individuum und Gesellschaft und den damit verbunden Konflikten auseinandersetzen:

CARGO
Was passiert, wenn man sich zwischen humanitärem Handeln einerseits, und Gesetzestreue andererseits entscheiden muss. Darf man das Schicksal eines fremden Menschen in die eigenen Hände nehmen?
Vor dieser Frage stehen die Frachtarbeiter Bongartz und Zero als sich Mensch statt Material in einem Luftfrachtcontainer befindet.
Human handeln und dafür illegal leben, geht das?
Bongartz der Realist, Zero der freiheitsliebende Träumer fighten es aus.

FEAR
Eine Flugbegleiterin die Flugangst hat, ein Illegaler der nach Afrika abgeschoben wird. Eine sichere Reise in den Tod. Wer darf hier Angst haben?
Und dann noch Liebe, Eifersucht und Betrug.

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Bühne: Max Bender
Gestaltung: Kai Zanger
Darsteller: Regula Stüssi (Schweiz) und das Ensemble DAS FREIE WORT
Produziert von lostbone-production.

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Hot Water Music, Riga liest Bukowski, Berlin, lostbone production
HOT WATER MUSIC

Riga liest Bukowski

Der 1920 im deutschen Andernach geborene Schriftsteller der über tausend Gedichte geschrieben hat, Vorbild für den Mickey O´Rourke Darsteller in „Barfly“ war. Regie: Barbet Schroeder.
Underground Poet, Liebhaber von klassischer Musik. Säufer erster Klasse, wird gelesen von Andreas Riga.
Verkauft unter dem Ladentisch, gilt er heute als Kultautor. Unerreicht in der Beschreibung des Lebens, diesseits der Wirklichkeit. Dem Leben auf der Straße und in den Bars.
Cheerio

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erste Lesung:
Fr 03.05.2013 / 20.30 / blueberry Bar [blueberry Bar auf Facebook]
Berlin | Viktoria-Luise-Platz | Motzstr. 85 | 030 65002785

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